Energy News

Transalpine Ölleitung schloss 2017 mit Rekord

19.01.2018

Die Transalpine Ölleitung (TAL), die von Triest im italienischen Friaul-Julisch Venetien nach Ingolstadt in Bayern durch Österreich Rohöl pumpt, hat 2017 einen neuen Rekord erzielt. 42,4 Millionen Tonnen Rohöl flossen voriges Jahr über die Alpen, um eine Million mehr als 2016.

Das Reich der Mitte schreitet auf und davon
<br /> - Quelle: APA (Symbilbild/AFP)

E-Autos boomen in China - Rest der Welt fährt hinterher

19.01.2018

China hängt den Rest der Welt beim Absatz von Elektroautos immer deutlicher ab. Der Abstand zu den USA wuchs laut einer Studie des deutschen Brancheninstituts CAM deutlich - insgesamt wurden im vergangenen Jahr im Reich der Mitte 777.000 E-Autos abgesetzt, um 53 Prozent mehr als im Vorjahr. In den USA stieg die Zahl der Neuzulassungen von E-Autos lediglich um 24 Prozent auf rund 194.000 Stück.

Die US-Fördermenge liegt knapp unter Rekordniveau
<br /> - Quelle: GETTY IMAGES NORTH AMERICA

IEA erwartet "explosionsartigen" Anstieg der US-Ölförderung

19.01.2018

Wegen des jüngsten Höhenflugs der Ölpreise erwarten immer mehr Experten einen starken Anstieg der Fördermenge in den USA. Laut dem am Freitag veröffentlichten Monatsbericht der Internationalen Energieagentur (IEA) rechnen Experten des Interessenverbands der führenden Industriestaaten gar mit einem "explosionsartigen" Wachstum der amerikanischen Ölproduktion in diesem Jahr.

Der KV gilt für rund 16.000 Beschäftigte
<br /> - Quelle: APA (Symbolbild/Archiv)

Beschäftigte der E-Wirtschaft bekommen mehr Geld

19.01.2018

Die österreichische E-Wirtschaft zahlt ab 1. Februar um 3 Prozent höhere Löhne und Gehälter. Darauf hätten sich die Kollektivvertragsverhandlungspartner am Donnerstag in der zweiten Runde geeinigt, teilte die Gewerkschaft GPA-djp am Freitag mit. Der Abschluss gilt für Arbeiter und Angestellte. Auch die Lehrlinge erhalten um 3 Prozent mehr.

Fortum erwartet ein endgültiges Ergebnis am 7. Februar
<br /> - Quelle: APA (AFP)

Fortum bleibt bei Uniper-Übernahme unter 50 Pozent

19.01.2018

Der finnische Versorger Fortum hat außer dem Energiekonzern E.ON kaum Anleger von seinem Übernahmeangebot für Uniper überzeugen können. Nach Ablauf der ersten Annahmefrist seien Fortum 46,93 Prozent der Anteile angedient worden, teilte der Konzern am Freitag mit.

Ursache ist die steigende Förderung in den USA
<br /> - Quelle: APA (Getty)

Ölpreise gaben spürbar nach

19.01.2018

Die Ölpreise sind am Freitag spürbar gesunken. Analysten nannten Daten vom Rohölmarkt aus den USA als Grund. Ein Barrel (je 159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im März kostete in der Früh 68,63 US-Dollar (56,09 Euro). Das waren um 68 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im Februar fiel um 82 Cent auf 63,13 Dollar.

Elektrogeräte haben massive Auswirkungen auf das Klima
<br /> - Quelle: AFP

Mikrowellen erhitzen laut Studie das Weltklima

19.01.2018

Kleine Elektrogeräte mit großen Folgen für das Klima: Mikrowellen, Wasserkocher und Haartrockner schaden in erheblichem Maß der Umwelt. Laut einer in der Fachzeitschrift "Science of the Total Environment" veröffentlichten Studie sorgt allein der von den 130 Millionen Mikrowellen in der EU verbrauchte Strom jährlich für einen Kohlenstoffdioxidausstoß von 7,7 Millionen Tonnen.

SFL muss ihr Elektro-Nutzfahrzeug ELI verkaufen
<br /> - Quelle: APA (Symbolbild)

Sanierungsplan für insolvente SFL Technologies "in Schwebe"

18.01.2018

Die Gläubiger der insolventen SFL Technologies GmbH aus Stallhofen in der Steiermark haben am Donnerstag über den Sanierungsplan abgestimmt. Das Ergebnis wird jedoch erst in den kommenden Tagen vorliegen, da noch Stimmrechtsprüfungen nötig sind, teilten KSV1870 und AKV in Aussendungen mit. Zudem muss das Prestige-Projekt namens ELI verkauft werden, um die Barquote aufzustellen.

Umsatzplus für Energie Burgenland

18.01.2018

Die Energie Burgenland Gruppe hat im Geschäftsjahr 2016/17 die Umsatzerlöse um 1,7 Prozent auf rund 320,4 Mio. Euro gesteigert. Der Anstieg resultiere aus gestiegenen Netz- und Windstromerlösen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Das Ergebnis vor Steuern erhöhte sich auf rund 30,64 Mio. Euro. Der Jahresüberschuss blieb mit 24,63 Mio. Euro ungefähr auf Höhe des Vorjahres.

Mehr als die Hälfte des Preises entsteht durch Steuern und Abgaben
<br /> - Quelle: APA (Symbolbild/dpa)

In Deutschland tobt Gerichtsstreit um Netz-Milliarden

18.01.2018

Hoffnungen auf niedrigere Strompreise durch geringere Netzkosten haben in Deutschland vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf einen Dämpfer erhalten. Ein vom Gericht beauftragter Gutachter kritisierte die von der Bundesnetzagentur vorgenommene Kürzung der Garantierendite der Netzbetreiber als unangemessen hoch.